Lernen in der Postkreidezeit
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Seminarvertretung bei Lehrproben

1 Minute Lesezeit

An jeder Lehrprobe nimmt eine Seminarvertreterin bzw. ein Seminarverteter teil. Die Seminarvertretung übernimmt bei Lehrproben die Aufgabe, auf allgemeindidaktische Aspekte sowie Vergleichbarkeit zu achten und bei Vorexamenslehrproben die Lehrprobenbesprechung zu moderieren.
Hier ein paar Infos zu der Organisation bzw. dem Ablauf. Bei anderen Seminarvertretern/-vertreterinnen sind evtl. andere Absprachen zu treffen.

Rechtsgrundlage von Lehrproben

s. LPO II

Abgabe des Entwurfs

Bitte nur in digitaler Version per Mail senden an m.heusinger@orange.fr.
Am Tag der Lehrprobe ist eine Printversion für die Prüfungsunterlagen im Studienseminar abzugeben.

Evaluationsfokus der Seminarvertretung

Bitte anklicken, um zu dem Evaluationsbogen zu gelangen.

Bewertung der Prüfungsleistung

Noten gemäß LPO II Abschnitt III § 20
15/14/13 (sehr gut) – wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht.
12/11/10 (gut) – wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht.
09/08/07 (befriedigend) – wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.
06/05/04 (ausreichend) – wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht.
03/02/01 (mangelhaft) – wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.
00 (ungenügend) – wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.

Viel Erfolg und Mut zu innovativen Wegen bei der Planung und Durchführung von Unterricht.