Lernen in der Postkreidezeit
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digitale Lerntheken

1 Minute Lesezeit

Was sind digitale Lerntheken?

Digitale Lerntheken sind individuelle Lernangebote, die in digitaler Form vorliegen. Die Lerninhalte können in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden.

Was ist für individuelle Lernwelten wichtig?

offene Lernangebote
selbstständige Auseinandersetzung mit Lerninhalten
Stufung der Angebote im Schwierigkeitsgrad
unterschiedliche Eingangskanäle (Bild, Text, Ton)
Selbstevaluation
Hilfen und weitere Lernangebote

Worin besteht der Vorteil des digitalen Angebots?

Es kann auch über den Unterricht hinaus zu jeder Zeit an jedem Ort mit den Materialien gearbeitet werden.
Der Lernende erhält direkt objektive Rückmeldung. Bei der Kontrolle mit Lösungsblättern wird schnell etwas übersehen.
Die Ergebnisauswertung lässt sich digital einfacher spielerisch gestalten (Highscores, Bestzeiten, Badges...).
Der organisatorische Aufwand einer analogen Lerntheke entfällt: keine Kopierkosten, keine Kopierzeit, kein Zeitverlust bei Auf- und Abbau, keine fliegenden Blätter und unübersichtliche Stationen, kein Stau an bevorzugten Angeboten, leichtes Ab- oder Umändern der Materialien...
Dadurch kann die Unterrichtszeit effektiver genutzt werden.
Die Lehr-Lern-Prozesse laufen ruhiger ab.
Man hat mehr Überblick und Zeit für individuelle Beratung.

Wie können digitale Lerntheken eingesetzt werden?

zur selbstständigen Erarbeitung von Lerninhalten
zur selbstständigen Wiederholung von Lerninhalten

Von mir erstellte Beispiele finden sich unter Let's play.

Beispiel für eine Stufung im Schwierigkeitsgrad

Bei der ersten Aktivität müssen Verbformen nur erkannt, bei der zweiten gebildet und bei der dritten im Kontext angewendet werden.

Beispiel für unterschiedliche Eingangskanäle

Die Lerninhalte können mit einem interaktiven Lernvideo, mit einer interaktiven Übung oder analog mit dem Lehrwerk wiederholt werden.

Beispiele für gamifizierte Rückmeldung

Bestzeit

Highscore

Badge

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