Lernen in der Postkreidezeit
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Möglichkeiten der digitalen Transformation für Schulentwicklung

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Für die Monate November und Dezember haben die #edupnx als Schwerpunktthema für die Beitragsparaden die Frage gewählt, wie Schulentwicklung in der digitalen Transformation gelingen kann. Diese Frage impliziert für mich, dass hier eine Problemsituation besteht. Ich sehe jedoch eher die Chancen der digitalen Transformation für Schulentwicklung, also warum Schulentwicklung durch digitale Transformation unterstützt wird.

Verbesserung der Schulkultur

Digitale Kommunikationswege vereinfachen Partizipation, Zusammenarbeit sowie Dokumentation der Arbeitsergebnisse bzw. Bereitstellung von Informationen und schaffen mehr Transparenz.

Verbesserung der Personalentwicklung

Es können digitale Angebote wie Webinare oder MOOCs und digitale Kommunikationswege wie Videokonferenzen oder Austausch von Material über eine digitale Plattform genutzt werden, damit sich alle, die am Schulleben beteiligt sind, orts- und zeitflexibel fortbilden und weiterentwickeln können.

Verbesserung der Unterrichtsqualität

Digitale Medien können Lernprozesse vor allem in den Bereichen individualisiertes, kollaboratives/kooperatives sowie immersives Lernen unterstützen und tragen somit bei sinnvollem Einsatz entscheidend zur Verbesserung der Unterrichtsqualität bei.

Um um dann doch noch eine Antwort auf die Frage der Beitragsparade zu geben: Die Chancen können nur genutzt werden und Schulentwicklung damit gelingen, wenn alle an den Entwicklungsprozessen beteiligt werden und ein für die Schule passendes Medienkonzept gemeinsam konzipiert und kontinuierlich weiterentwickelt wird.

Mehr zu dem Thema Schulentwicklung in der digitalen Transformation habe ich in einem Artikel für die Reihe Schulleitung und Schulentwicklung des Raabe-Verlags geschrieben.